Veröffentlichungen von und über uns

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  Border Veröffentlichungen:

 

 

(diese Seite ist noch in Bearbeitung)

 

                                            

                                                                

 

 

 

 

 

 

     

 

Der Terrier-Mai 2017:                                 Der Terrier-Januar 2018:                         

"Welpe des Monats" ist S-Wurf,                   Sally "Welpe des Monats": S-Wurf                

Mutter Sunny als "Border-Terrier"                Oma Indy: Senior des Monats

 

 

 

Der österreich. Terrier-Postillion- Sommer 2017:

                             Robin-R Wurf

 

 

Indy: veröffentlicht im DT 12/2015 S.42

 

 

Veröffentlicht im Terrier-Postillion/Sommer 2015:

unter: Klagenfurt Seitenblicke 06./07.06.2015:

- Treffen in Krumpendorf mit Familie Seibert aus München am Abend vor der Ausstellung (Foto 1)

- Wolfgang Seibert mit "Indy" und "Sunny" natürlich mit Ernst Mayer vor einem Bierstand (Foto 2)

- Auf Sommerfrische in Kärnten- Indian-Girl und My Sunny-Girl von Warnberg haben sichtlich Spaß (Foto 3)

 

  

 

 

 

 

Veröffentlichung auf der HP des Österreich. Klubs für Terrier:

Div. Aktivitäten der beiden Welpen: "ROSI sweet Lady und "Robin sweet Lord" von WARNBERG"

 ©HP ÖKfT 

Div. Aktivitäten der beiden Welpen: "ROSI sweet Lady und "Robin sweet Lord" von WARNBERG"

     Aus der Zuchtstätte BORDER TERRIER von WARNBERG. Inh.: Wolfgang und Ingrid SEIBERT:

    1.) Ab der 3. Lebenswoche:  erlaubte Mama "SUNNY", dass Oma "INDY" sich mit und um die Kleinen auch kümmern darf!

         Oma "INDY" war ganz glücklich und fieberte diesem Tage schon lange entgegen!!!

    2.) Ab der 4. und 5. Lebenswoche:  ist alles was sich um die beiden Hundekinder abspielt "Hoch interessant"!

     3.) Ab der 6. Lebenswoche: Werden die Welpen bereits an das tägliche Familienleben gewöhnt: wie Kochen, Putzen (Staubsaugen), Telefonate,  Besuche, TV und Radio.....gewöhnt und zeigen sichtlich Interesse an allem und dürfen zeitweise mal wieder raus aus ihrem Bereich. Das Toben und Spielen mit Mama Sunny und Oma Indy ist das Schönste und von Anfang an wollten sie dabei Mitmischen und zeigten keinerlei Scheu! Man sieht auf allen Fotos welch glückliche Welpen sie sind!

 ZU BEMERKEN SEI NOCH, dass es gar nicht oft in Zuchtstätten vorkommt, daß sie alle zusammen: wie OMA, MAMA und Welpen sich so gut verstehen, friedlich sind und sich gemeinsam des Lebens erfreuen! Dies sind wunderschöne und unvergeßliche Augenblicke!

 Der kleine ROBIN wird demnächst  von seinen Verwandten Abschied nehmen müssen und dafür bei "Papa DANILO und Tante AUDREY" sein NEUES ZUHAUSE haben werden.

Sunny hat am 14.10.14 ein Pärchen geboren s. "Welpen"

Der Vater ist Danilo aus Wien (s. "Galerie-Freunde")

Über die Hochzeit ist ein Artikel auf der HP des österr. Terrierklubs seit  5.9.14 veröffentlicht:

 

Artikel über Rd-Besuch im August 2014 aus Wien auf der HP des österreich. Klubs für Terrier:

 

 

Bei "Issn` Rüde"(s. "links") ist veröffentlicht (seit 18.07.2014):

- ein von uns verfasster Artikel über Border-Terrier: http://issnruede.de/der-border-terrier

- sowie ein Profil über uns:

http://issnruede.de/ingrid-seibert-gastautorin-und-border-terrier-zuechter

 

Bei diesem Artikel sind diese Fotos mit veröffentlicht:

  

Max                                                                    Emmely-Starlight 

 

  

  Kontiki                                                                       Luggy                                        

 

   

 My Sunny-Girl                                                            Kristina

                                                                 

©Richter

 

 

In der Zeitschrift "Partner Hund"- Ausgabe Nr. 1/ 2014 wird auf S. 18-21 unter "Rasseportraits-seltene Rasse" der Border-Terrier vorgestellt.

Titel: "Ein liebenswerter Begleiter".

An diesem Artikel haben wir mitgewirkt.

 

 

  

veröffentlicht in "Der Terrier" 9/2013                    veröffentlicht im BT-Jahrbuch 2013

veröffentlicht bei "Iss`n Rüde" 7/2014

 

 

veröffentlicht bei "Iss`n Rüde" 7/                  veröffentlicht auf der HP ÖKfT 2014

veröffentlicht auf der HP ÖKfT 2014                  

veröffentlicht in "Der Terrier" 3/2015

 

      

veröffentlicht im BT-Jahrbuch 2012            veröffentlicht in "Der Terrier" 8/2014  

veröffentlicht in "Der Terrier" 8/2011           veröffentlicht im BT-Kalender 2015

veröffentlicht im BT-Kalender 7/2012

 

veröffentlicht in "Unsere Hunde" 10/2011

 

     

 veröffentlicht im BT-Kalender 9/2012          veröffentlicht in "Der Terrier" 9/2011

 

  

veröffentlicht im BT-Jahrbuch 2011 S.18     veröffentlicht in "Der Terrier" 10/2011

 

 

veröffentlicht in "Der Hund" 10/2011             veröffentlicht in "Der Terrier"2/2011

veröffentlicht in "Unsere Hunde" Nr.10/2011

 

 

veröffentlicht im BT-Jahrbuch 2011 S.52   veröffentlicht in "Der Terrier" 6/2009

 

   

veröffentlicht in "Der Terrier" 9/2008               veröffentlicht in "Der Terrier" 11/2009        veröffentlicht in "Der Terrier" 5/2007

 

 

Ein veröffentlichter Artikel über Emmely:

 

Es gibt Menschen, die gibt's gar nicht !            Emmely

 

Wir waren bei Freunden eingeladen, und während wir gemütlich im Haus beim Kaffeetrinken waren, tobten unsere Border in deren großem Garten.

 

Nach einiger Zeit kam Indy ohne ihre Mutter Emmely. Da beide immer alles gemeinsam machen, rief und pfiff ich nach Emmely.   Spätestens da wäre Emmely, die wirklich immer folgt, gekommen, wenn - ja wenn- sie nicht verschwunden gewesen wäre.

 

Zu sechst machten wir uns auf die Suche: Einer mit dem Auto, zwei fuhren mit Rädern, und wir anderen suchten weiterhin im Garten und in der unmittelbaren Nähe. Emmely, die auch noch nie weggelaufen war, blieb verschwunden.

 

Der Gedanke, ohne Emmely nachhause zu fahren und v.a. nicht zu wissen, was ihr passiert ist, war mir unerträglich.

 

Da sie weder angab noch zu sehen war, musste ihr was passiert sein. Sie musste irgendwo hilflos liegen! Oder war sie gar schon tot? Dann lieber tot als der Gedanke, dass wir sie nicht finden und sie sich jämmerlich zu Tode quält.

 

1  1/2 Stunden suchten wir sie.

 

Da hörte einer von uns aus dem unteren Teil des Gartens ein typisches "Bordersingen" - Emmely! 

 

Eine Nachbarin hielt sie fest an einem Strick, der an Emmelys Halsband befestigt war. Sie standen in der Mitte des Nachbargartens und die Frau rief zu uns:" Die will immer zu Ihnen!"

 

Natürlich!!! Es war ja auch unser Hund.

 

Was war geschehen? Die Nachbarin hatte an diesem Tag ihren 55. Geburtstag. Sie wünschte sich schon seit Jahren einen Hund. Als sie nun unsere 3 Hunde sah, meinte sie,wir bräuchten ja keine 3, und sie könne deshalb einen haben. Ihr sehnlichster Wunsch würde ihr zu diesem besonderen Geburtstag nun "von oben" erfüllt!

 

So lockte sie Emmely mit "etwas ganz Gutem" und ermöglichte ihr durch "nur etwas Hochheben des Maschendraht-Zauns", dass sie zu ihr kommt.

 

Emmely hieß auch bereits "Max".

 

Nun war dieser Hund aber unmöglich (so die Nachbarin): "Sobald jemand nach ihr rief oder pfiff, wurde sie unruhig im Haus. Ich dachte, sie müsse mal. Aber jetzt steh ich im Garten - sie macht kein Geschäft, sondern zieht immer zu Ihnen".

 

Uns ist bewusst, dass wir Emmely auf jeden Fall wieder bekommen hätten: Unsere Freude hätten sie ja irgendwann im Nachbargarten gesehen, bestimmt hätte der Mann dieser Frau auch dafür gesorgt, dass der Hund wieder zu uns käme (am Halsband befindet sich ja unsere Handy-Nummer). 

Diese Frau ist eindeutig krank. Aber auch unsere Freunde wussten nicht, wie krank diese Frau ist. Man sagte, wie so dahin gesagt wird, "die spinnt ". Wir konnten ihr nicht böse sein, denn sie erzählte uns das Geschehene ja ganz normal, ohne irgendein Schuldgefühl. An dem, wie sie es erzählte, konnte man nicht merken, dass diese Frau krank ist - nur am Ablauf des Geschehens.

 

 

  

 

 

Norwich Veröffentlichungen:

 

 

F-Wurf Norwich Terrier - Veröffentlichung in "Der Terrier" November 05

- aus diesem Wurf ist Fee an einer OP-Narkose gestorben-

 

 

 

Dieser von mir verfaßte Artikel- ursprünglich für unsere Klubzeitung "Der Terrier"- wurde bereits vielfach veröffentlicht und gewann in einem Wettbewerb, ausgeschrieben von der Fa. Purina. In deren Buch "unsere Tiere- unser Leben" ("Your Pet, Our Passion") ist er auch veröffentlicht.

Auf Issn`Rüde erschien dieser Artikel im Sept.2014:

http://issnruede.de/steinreich-oder-weshalb-ist-cindy-schwer/

 

Steinreich oder weshalb ist Cindy so schwer?

Cindy ist eine allerliebste 3 1/2 Jahre alte Norwich-Hündin. Ihre Anhänglichkeit und ihr Bemühen - trotz hin und wieder Unsinn im Sinn - alles recht zu machen, verzeiht alles.

Cindy

Alles???

 

Als im April die Sonne so richtig zur Gartenarbeit lockte, entschloß sich ihr Herrchen, einen schon länger geplanten Platz im Garten mit Steinen aufzuschütten. Cindy schaute höchst interessiert zu.

 

Sie, die noch nie - auch nicht als Welpe - Steine in ihr Maul genommen hatte, spielte nun mit diesen. Ihr Herrchen ahnte nichts Böses dabei, zumal Cindy die Steine ja nie lange im Maul behielt. Da diese noch dazu relativ groß waren, konnten sie auch nicht versehentlich verschluckt werden. Versehentlich nicht - aber...

In der darauffolgenden Nacht wurden Cindys Leute durch ein jedem Hundebesitzer wohlbekanntes Geräusch geweckt: die Hündin würgte größere Mengen Futter und Schleim hervor. Als das Frauchen das Malheur in die Toilette entsorgen wollte, hörte sie es verdächtig scheppern. Erst da bemerkte sie, daß in dem Erbrochenen etliche Steine waren. Doch Cindy kam nicht zur Ruhe.

 

Der noch nachts aus dem Bett geklingelte Tierarzt röntgte die Hündin, da kam das ganze Ausmaß zum Vorschein: der ganze - bereits vergrößerte - Magen war voller Steine, bereits im Dünn- und Dickdarm befanden sich ebenfalls welche. Es waren zwischen 50 und 60 Steine in dem kleinen Hund! Eine Operation war unter diesen Gegebenheiten nicht mehr möglich.

 

Als erste Maßnahme wurde der Hündin ein Brechmittel gespritzt. Mit sehr großem Erfolg! Aus Kreislaufproblemen konnte dies aber nicht wiederholt werden. Auch die eingeschalteten Ärzte der nächstgelegenen Tierklinik hatten so etwas noch nicht gehabt und wußten keinen Rat.

 

8 Stunden dauerte diese erste Behandlung beim Tierarzt! Mit allen möglichen Tricks wurde Cindy zum Erbrechen gebracht. Auch an den nächsten 3 Tagen mußte Cindy noch täglich 3x zum Tierarzt und wurde mit Sauerkraut "zwangsernährt". Nach und nach kamen die Steine wieder hervor. Nach 4 Tagen hatte Cindy noch 2 Steine; eine abschließende Röntgenaufnahme 3 Wochen später zeigte sie "steinlos".

 

Cindy hat bis heute keine Steine mehr ins Maul genommen. Untersuchungen ergaben auch keinen Grund für ihr Verhalten. Offensichtlich nur eine (schlechte) momentane Laune.

Ingrid Seibert